Willkommen

Einer tiefen Sehnsucht auf der Spur

Vor nicht all zu langer Zeit lebten wir Menschen noch nahe der Erde. Eine Trennung von Zivilisation und Wildnis, wie wir sie heute kennen, gab es nicht. Die Natur war unser zu Hause und unser Leben eingebunden in die natürlichen Kreisläufe der Jahreszeiten, des Mondes, der Sonne, des Seins.

Die Laute der Vögel waren nicht nur „Zwitschern“, Bäume nicht nur Holz mit Blättern und Wurzeln, Wasser nicht nur H2O. Alle Lebewesen waren heilig und der Alltag getragen von einem Gefühl von Dankbarkeit und Vertrauen.

Letzte Zeugen dieser Kultur sind vereinzelt noch zu finden, so zum Beispiel die Buschmann im südlichen Afrika oder Älteste der beinahe untergegangenen Naturvölker Australiens und Nordamerikas.

Sicherlich, die Zeit in der wir heute leben, hat allerlei Errungenschaften mit sich gebracht, geblieben ist jedoch bei vielen eine Sehnsucht, die weit zurück reicht.

Glücklicherweise hat die Tradition der Naturverbundenheit Jahrmillionen hindurch überlebt und wurde von einer Generation an die nächste weitergegeben, so dass das Wissen der Wildnis und die damit einhergehende Seinstiefe noch zugänglich sind, in Form von Fähigkeiten, Fertigkeiten, Liedern, Ritualen, aber auch in Form von Intuition, Vision und Wissen in jedem einzelnen von uns.

Wenn wir den Weg der Wildnis gehen, nehmen wir uns die Zeit und den Raum, dieser Sehnsucht zu lauschen. Um eine erneute Verbindung aufzubauen und um wieder zu Hause zu sein, zu Hause in der Natur.

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